Gesamtvorhaben


WILWEST ist eine nachhaltige und zukunftsfähige Lösung für die ganze Region. In den nächsten 25 Jahren werden Arbeits-, Wohn- und Lebensräume erhalten und weiterentwickelt.

Vorhaben mit höchster volkswirtschaftlicher Bedeutung für die ganze Region

Das ist WILWEST

Die Standortentwicklung WILWEST ist eine zukunftsfähige Lösung, die eine wichtige Entwicklungsperspektive für die ganze Region bietet. Die Attraktivität der Arbeits-, Wohn- und Lebensräume in der Region wird erhalten und weiterentwickelt.

Erfahren Sie im Video, wie dank WILWEST

  • 2'000 - 3'000 neue Arbeitsplätze in der Region entstehen (mehr dazu unter Wirtschaft)
  • die Lebensqualität in Wil und den umliegenden Gemeinden gesteigert wird,
  • in Wil und den umliegenden Gemeinden der Verkehr um rund 25% entlastet werden kann (mehr dazu unter Verkehr).

Ein sorgsamer Umgang mit Ressourcen und eine enge Zusammenarbeit unter den Kantonen und Gemeinden sind die Grundlagen, auf denen WILWEST aufbaut. Für eine Zukunft mit hoher Lebensqualität für alle. Für die jetzige und kommende Generationen.

Die wichtigsten Elemente erklärt

Das passiert konkret

Grundlagen

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

In der Charta WILWEST haben die Kantone Thurgau und St.Gallen sowie die 23 Gemeinden der Regio Wil gemeinsame Ziele für die Standortentwicklung WILWEST festgelegt. Durch diese einzigartige Zusammenarbeit wird das Projekt zu einer nationalen Referenz für eine funktionierende interkantonale, regionale und zwischengemeindliche Zusammenarbeit.

Regierungsrat Marc Mächler, Vorsteher Finanzdepartement Kanton St.Gallen

Agglomerationsprogramm

Bund investiert in die Region

Mit 37 Millionen Franken und einem Mitfinanzierungsanteil von 35 Prozent beteiligt sich der Bund an der Umsetzung der rund 20 Massnahmen des Agglomerationsprogramms Wil 3. Generation. Die grössten mitfinanzierten Einzelprojekte sind die Verkehrserschliessung der Gebietsentwicklung Wil West, die flankie­renden Massnahmen in der Stadt Wil sowie die Vorhaben beim Fuss- und Veloverkehr.

Regierungsrätin Carmen Haag, Departementschefin für Bau und Umwelt Kanton Thurgau